Ziel des Projektes ist, küstennahes Wüstenland in Ackerland umzuwandeln.
Ziel des Projektes ist, küstennahes Wüstenland in Ackerland umzuwandeln.
Green Desert Wüstenkultivierung
Green DesertWüstenkultivierung   

Projekt

Ziel des Projektes ist, küstennahes Wüstenland in Ackerland umzuwandeln. Es gab in der Vergangenheit verschiedene Projekte dieser Art, von denen manche entweder gescheitert sind oder sich nicht so bewährt haben, dass eine unmittelbare Übernahme des jeweiligen Konzeptes infrage käme. Insgesamt stellt Green Desert eine Verbindung erfolgreicher Elemente aus früheren Wüstenbegrünungsprojekten mit neuen Erweiterungen dar. Es ist ein gemeinnütziges Projekt, bei dem das Return-Of-Investment zwar möglich, aber nicht erstrangig ist. Am Ende der ersten 5-Jahresperiode wird man eine mögliche Selbstträgerschaft bzw. die Höhe eines möglichen Return-Of-Investments für die Zukunft abschätzen können.

 

Innerhalb von zwei bis drei Jahren sollen Nahrungspflanzen und Futtermittel, Medizin- und Energiepflanzen, Obst- und Nutzholzbäume angebaut werden. Dazu kommen drei Dörfer, Tierhaltung, Salzwasserfarmen, handwerkliche und industrielle Betriebe und einige Hotels. Eine umweltverträgliche Energieversorgung und eine kostengünstige Form der Meerwasserentsalzung gehören zu den Grundlagen des Projekts. Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Aspekt. Langfristig soll mit Green Desert ein Beitrag für den Klimaschutz geleistet werden, durch eine Reihe von technischen Erfindungen und Innovationen, die ebenfalls in dieses Pilotprojekt einfließen werden.

 

Green Desert soll auf einer Fläche von 90 km² angelegt werden. Bevorzugte Lage wäre Süd-Marokko. Sollte das dort nicht möglich sein, kämen auch andere Länder infrage. Die Voraussetzungen dazu wären jeweils, dass die Sandwüste bis ans Meer reicht und geeignete geographische und klimatische Bedingungen vorhanden sind.

Wenn Sie mehr über das Projekt erfahren möchten, senden wir Ihnen gern ein ausführliches Exposé zu.

Wasser

Die Bewässerung ist neben der Fruchtbarmachung des Bodens der wichtigste Aspekt bei einem Wüstenkultivierungsprojekt. Das Trinkwasser wird vor allem durch Meerwasserentsalzung gewonnen, aber auch durch Luft- und Bodenfeuchtigkeit und durch Kondensationswasser. Um Wasserverschwendung zu vermeiden, wird vor allem  Tröpfchenbewässerung eingesetzt.  Zudem werden sehr ertragreiche Pflanzen in Meerwasserfarmen gezüchtet.

 

Heute verwendet man zur Meerwasserentsalzung besonders drei Methoden: Verdampfung, Umkehrosmose und Elektrodialyse. Doch die entsprechenden Großanlagen kosten sehr viel Geld, so dass sie fast nur für reiche Staaten infrage kommen. Der Entsalzungsvorgang benötigt meist sehr viel Energie, wodurch das Trinkwasser so teuer wird, dass es sich arme Menschen kaum leisten können. Zudem werden die meisten solcher Anlagen immer noch mit fossilen Brennstoffen betrieben.

 

In Green Desert findet die Meerwasserentsalzung v. a. mithilfe eines 3RE (Drei-Röhren-Entsalzer) statt, einer Erfindung des Initiators von Green Desert. Ein 3RE kann dezentral überall eingesetzt werden, wo Salzwasser, verschmutztes Trinkwasser oder Abwasser zur Verfügung steht. Abgesehen von den moderaten Anschaffungs- und geringen Wartungskosten fallen beim Entsalzungsvorgang durch einen 3RE keine Energiekosten an. Das wird möglich durch Hochhitze-Verdampfung mit Hilfe eines Scheffler-Reflektors, der Sonnenenergie bündelt. Das Gerät ist einfach in Aufbau und Betrieb und kann auch von Menschen bedient werden, die über kein besonderes technisches Know-how verfügen. Dadurch ist es unabhängig von jeglicher Infrastruktur, es  kommt ohne fossile Brennstoffe oder Strom aus – Trinkwasser kann fast zum Nulltarif gewonnen werden.

Boden und Pflanzen

Als erfolgreichste natürliche Methode, Wüstenboden wieder fruchtbar zu machen, hat sich die Agroforstkultur bewährt. Sie geht auf Erfahrungen zurück, die lange Zeit in Vergessenheit geraten waren, doch nun wiederbelebt werden. In große Pflanzlöcher wird zusammen mit einer speziellen Kompostmischung der Baumsamen, bzw. -steckling verbracht. Dadurch findet der keimende und heranwachsende Baum eine optimale Lebensgrundlage mit ausreichend Mineralien und genügend gespeichertem Wasser. Im Laufe der Zeit entsteht ein Baumpark, unter dem dann niedrige Nutzpflanzen bessere Wachstumsbedingungen vorfinden, weil sie von den Bäumen vor zu viel Sonne und Austrocknung geschützt sind. In zwei bis drei Stufen kann so der Sandboden in ertragreichen Humus umgewandelt werden, da der entscheidende Vorteil der Agroforstwirtschaft darin besteht, dass die abgestorbenen Wurzeln der jeweiligen Vorgängerpflanzen in der Erde verbleiben und der Wüstenboden speicherfähig für Wasser wird.

 

In Green Desert gibt es einen Garten- und Obstbaumpark zur Selbstversorgung; Strände mit Obstbäumen; Plantagen mit Feldfrüchten, Gemüse und Getreide; Viehweiden mit Weidegras und Bäumen; Gewächshäuser; Wüstenpflanzen-Versuchsgelände; Obst- und Nutzholzplantagen. Daneben werden auch in Meerwasserfarmen Mangroven, Algen- und Salicorniakulturen gezüchtet.

 

Es werden zum einen ertragreiche Kultur- und Nutzpflanzen angebaut und Wüstenpflanzen, die mit sehr wenig Wasser auskommen. Green Desert ist auch als Versuchsprojekt für neue Kulturpflanzen vorgesehen, die für die zunehmende Klimaerwärmung besonders geeignet sind. Schwerpunkte sind  Nahrungsmittel- und Futterpflanzen, Medizin- und Salzwasserpflanzen, außerdem Energiepflanzen für Biokraftstoffe, Obst und Nutzholz.

Mitarbeit und Teilhabe

Langfristig entstehen mehrere hundert Arbeitsplätze vor allem im landwirtschaftlichen Bereich, in der Wasser- und Energieversorgung, durch Handwerk, beim Bau und Unterhalt der Dörfer, Aufbau der Infrastruktur, einer Schule, durch Hotels und Wohneinrichtungen. Zusätzlich werden Arbeitsplätze geschaffen durch die Aufbereitung der landwirtschaftlichen Produkte und deren Vertrieb.

 

Es besteht die Möglichkeit für hauptberufliche, freiberufliche oder zeitbegrenzte, ideelle oder bezahlte Mitarbeit. Dabei wäre ein grundlegendes Wissen wünschenswert in: Landwirtschaft oder Gärtnerei, Wüstenkultivierung, Forstwirtschaft, Wasser- und Energietechnik, Verwaltung und Finanzmanagement, Vermarktung von Produkten, Werbung, Touristik und Hotellerie; aber auch Lehrbefähigung und Sprachkenntnisse in Englisch und/oder Französisch und evtl. Arabisch.

 

Förderprogramme sollen es Jugendlichen, Schülern und Studenten ermöglichen, an dem Projekt mitzuarbeiten. Sie können Erfahrungen sammeln, die sie später in ihren Ländern umsetzen können.

 

Im ersten Schritt werden jedoch Leute gesucht, die sich an der Wieder-Gründung der Terrania-Gesellschaft beteiligen wollen. Sollten Sie Interesse haben, ein Gründungsmitglied zu werden, dann setzen Sie sich bitte mit dem Initiator in Verbindung. Sie haben dann die Möglichkeit als aktives oder passiv unterstützendes Mitglied tätig zu werden. Sie können entweder mitgestalten, Ihre Ideen und Ihre Arbeit einbringen oder das Projekt finanziell fördern. Als Teilhaber an Green Desert können Sie entweder an den zu erwartenden Gewinnen partizipieren oder Wohneigentum erwerben, auch als Altersruhesitz - oder ein Dauergastrecht zum kostenlosen Urlaubsaufenthalt.

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Finanzielle Beteiligung

Anteilhaber und Investoren können bei Green Desert ab dem vierten oder fünften Jahr mit einem jährlichen Gewinn von fünf bis zehn Prozent rechnen. Danach ist eine jährliche Steigerung zu erwarten, wenn das Projekt in die zweite Phase tritt und nach der Kultivierung des Inneren  Geländebereichs, noch Erträge aus dem Äußeren Geländebereich dazukommen.

 

Einnahmen sind zu erwarten aus unverarbeiteten landwirtschaftlichen Produkten, v. a. aus dem Anbau von Getreide, Gemüse, Obst, Blumen, Futter- und Energiepflanzen, Nutzholz, aus Speiseölen, Medizin- und Kosmetikölen, Grundstoffen für Papierherstellung, aus Tierhaltung und Fischzucht, aus landwirtschaftlichen Fertigprodukten, medizinischen Pflanzen im Rohzustand oder vorverarbeitet; aus dem Export von Trinkwasser und der Vergabe von Lizenzen für Erfindungen; aus dem Export von SaSaZiegeln, einem neuartigen Baumaterial aus Wüstensand und Brine, das auf einer Erfindung des Initiators von Green Desert basiert; dem Verkauf von Geräten, die für die Herstellung von SaSaZiegeln benötigt werden und weiteren Erfindungen. Dazu kommen Einnahmen aus Tourismus und Hotelbetrieb.

 

Wenn Sie an einer aktiven Mitarbeit, an einer passiven Unterstützung, finanzieller Förderung, finanzieller Beteiligung als Teilhaber oder als Investor an Green Desert interessiert sind, setzen Sie sich bitte mit dem Initiator in Verbindung. Wir schicken Ihnen gern ausführliche Informationen zu.

 

Eine Rentabilitätsberechnung ist Teil des Businessplans und kann von Interessenten angefordert werden, die sich als Teilhaber oder Investoren beteiligen wollen.

Areal

Bei der geplanten Größe von 90 km² (9000 ha) gibt es einen Inneren Bereich von ca. 36 km², der an der Küste liegt und der zuerst kultiviert wird und einen Äußeren Bereich von ca. 54 km². Green Desert ist in 18 Areale aufgeteilt, die für unterschiedliche Bepflanzung und Nutzung vorgesehen sind.

 

Areal I: Der Ort Atlantica ist das Zentrum des Projekts. Verwaltung, Einkaufen, Wohnen; Handwerker, Gesundheits- und Sozialbereich, 10 kleine Hotels, Freizeiteinrichtungen; Gemüsegärten und Obstbaumpark; Zentralgärtnerei, Solaranlage. - Areal II: Industriezone mit Funktionsbereich: Bauhof, Logistik, Fuhrpark, Werkstätten; Verarbeitung landwirtschaftlicher Produkte, Kühlhaus, Darre; Meerwasserentsalzung, Solarenergie; Erfinderwerkstatt; SaSaZiegel-Herstellung. Hafen: Hafenbüro, Hafenrestaurant, Anlegesteg, Kai. Flugplatz: Tower, Hangars, kleines Flugfeld. - Areal III: Strandzone. Strand (3,5 km) mit Beach Village und kleinen Hotels.- Areal IV: Meeresfarm mit Mangrovenwald, Algenzucht, Fischzucht. - Areal V: Ranch (2,5 km²), Weide mit Bäumen, Straußengehege; Karawanserei, Reitplatz, Stallungen, Solaranlage, Ranchsee. - Areal VI: Agroforstkultur (4,5 km²). - Areal VII: Wüsten-pflanzengelände (2,5 km²), Nutzung von Luft- und Bodenfeuchtigkeit. - Areal VIII: Gewächshäuser (1,5 km²). - Areal IX: Humus-Agroforstkultur (4,3 km²). - Areal X: Energiepflanzen (4 km²). - Areal XI: Meerwasserpflanzen-Plantage (1 km²), Salicornia. - Areal XII: Innere Baumplantage (7,5 km²), Nutzholz, Obst, Kompostier- und Energie-

holz, Schutzmauer. - Areal XIII: Agroforstkultur (10 km²). - Areal XIV: Humus-Agroforstkultur (10 km²). - Areal XV: Desert Village, Versorgungszentrum, Wohnen, Hotels, Karawanserei, Außenranch, Stallungen, Weide mit Bäumen, Solarkraftwerk, großer Wüstensee. - Areal XVI: Wüstenpflanzen-

gelände (9 km²), Wüstenseen, Terraniaberg. - Areal XVII: Kakteenwüste (10 km²), Arganbäume u. a. Wüstennutzbäume; Amardela, autarker (Überlebens-)Ort in der Wüste im Timbuktu-Bau-

stil. - Areal XVIII: Äußere Baumplantage (9,5 km²), Äußere Schutzmauer gegen die Wüste (19 km). 

Wasser für Afrika

Terrania - Sozialprojekt "Wasser für Afrika" - Wasserpate

Eine der wesentlichsten Fluchtursachen für die Menschen in Afrika ist das Fehlen von Trinkwasser. Zwar steht uns heute das Know-how zur Verfügung, dieses Problem zu lösen, wie man an den industriell betriebenen Meerwasser-Entsalzungsanlagen v. a. in den Golfstaaten und einigen anderen reichen Ländern sehen kann, doch diese Anlagen sind so teuer, dass sie für arme Menschen nicht infrage kommen. Dieses Problem haben inzwischen auch große Konzerne erkannt und verkaufen den Menschen in vielen Entwicklungsländern ihr eigenes sauberes Grundwasser - abgefüllt in Plastikflaschen - zu einem relativ hohen Preis.

Dagegen können wir etwas tun! Mithilfe des 3RE (Drei-Röhren-Entsalzer) ist es möglich - abgesehen von den auch für arme Bevölkerungsschichten erschwinglichen Preis, besonders dann, wenn der von der Entwicklungshilfe, Investoren, Sponsoren oder Wasserpaten übernommen werden würde - ohne Energiekosten Trinkwasser aus Meerwasser zu gewinnen.

Wir würden uns freuen, wenn Sie dieses Projekt "Terrania - Wasser für Afrika" unterstützen würden durch Ihre Spende, Ihre Investition oder Ihre Mitarbeit. Bei Interesse können Sie sich mit dem Initiator von Green Desert per Email oder telefonisch in Verbindung setzen.

Oder werden Sie "Wasserpate": Sie erwerben ein Standard-Meerwasserentsalzungsgerät 3RE-1/SE und stellen es Endnutzern in Afrika kostenlos zur Verfügung. (Tägliche Entsalzungsleistung bis zu 3,8 m³ Trinkwasser. Diese reicht aus, um 100 bis 800 Menschen zu versorgen.)

Ideen und Erfindungen

Terrania-Innovation

Innovationen, die in das Wüstenkultivierungsprojekt einfließen können, sind stets willkommen und Ideen, durch die Green Desert gefördert werden kann. Für Ihre konstruktiven Vorschläge sind wir immer offen. Sie können sich allerdings auch finanziell beteiligen und mit Ihrer Investition Erfindungen im Allgemeinen oder eine bestimmte Erfindung in der Realisierung unterstützen. Das bedeutet, dass Sie darüber entscheiden, für welche Idee Ihr finanzieller Beitrag verwendet werden soll: beim Bau eines evtl. notwendigen Prototypen bis hin zur Patentierung und Vermarktung.

In jedem Fall - ob bei einer allgemeinen Investition in den Erfinderpool oder in eine ausgewählte technische Idee - können Sie ab der Vermarktung des Produkts auch finanziell profitieren. Abhängig von der jeweiligen Marktsituation können Sie durchaus mit einer jährlichen Rendite von fünf bis zehn Prozent oder mehr des Verkaufsertrags rechnen.

Sie können aber auch Ihre praktische Mitarbeit einbringen und an möglichen Gewinnen des Erfinderpools beteiligt werden.

 

Als Erfindungen, vom Bau eines Prototypen bis zur Patentanmeldung, stehen z. Z. zur Verfügung (Auswahl):

1. 3RE (Drei-Röhren-Entsalzer), dezentrale Meerwasser-Entsalzung zum Nulltarif. Hochhitzeverdampfung mithilfe eines Scheffler-Reflektors.

2. SaSaZiegel-Brenner: damit kann (glattgeschliffener) Wüstensand erstmals als Baumaterial verwendet werden.

3. 3REG: modifizierter 3RE, durch den es möglich wird, der Verseuchung des Grundwassers v. a. durch Nitrat, in Deutschland und anderen Ländern mit intensiver Landwirtschaft, nachhaltig entgegenzuwirken.

4. Tropen-Klimajacke: gut gekühlt jede tropische Hitze ertragen.

5. Flachdampfkessel-Antriebssystem für Wasserfahrzeuge: durch einen FDK-Motor und mithilfe eines Scheffler-Reflektors wird es möglich, ohne Energiekosten auf dem Wasser zu fahren.

6. Ortungssystem für ins Meer abgestürzte Flugzeuge.

7. Erdbebenschutz für Häuser, auch zum nachträglichen Einbau.

8. Wirbelsturmschutz für Gebäude.

9. Hochwasserschutz für Häuser.

Investment und Sponsoring

Terrania-Invest

Um das Projekt finanziell zu fördern, stehen Ihnen drei Möglichkeiten zur Verfügung:

1. Investment

Sie investieren - als Darlehensgeber - eine Summe in beliebiger Höhe (ab € 100.-) und erhalten einen halbjährlichen oder jährlichen Gewinn. Abhängig von der Ertragslage wird dieser voraussichtlich 5-10% p. a. betragen. Mit der ersten Auszahlung ist ab dem vierten, jedoch spätestens fünften Jahr zu rechnen - der Gewinn wird anteilig ab dem ersten Ertragsjahr berechnet, welches voraussichtlich das zweite oder dritte Jahr nach Beginn des Projekts sein wird. Ab dem sechsten Jahr ist mit einer wesentlichen Steigerung des Gewinns zu rechnen, wenn die ersten landwirtschaftlichen Erträge aus den Äußeren Arealen von Green Desert dazukommen.

Die Gewinne aus den verschiedenen Einnahmebereichen (Landwirtschaft, Trinkwasser, Erfindungen usw.) gehen nach einem Aufteilungsschlüssel an die selbstständigen Bauern, die Investoren und Teilhaber, und an Green Desert für laufende Kosten und Neuinvestitionen.

Eine Investitionsmöglichkeit besteht sowohl für das Projekt Green Desert als auch für die Beteiligung an der Realisierung von Erfindungen, die unter "Terrania-Innovation" zu ersehen sind. Bei Erfindungen bedeutet das in der Regel: Entwicklung, Bau eines Prototypen, Patentanmeldung, Vermarktung.

2. Teilhaber

Sie stellen der Terrania-Gesellschaft für Aufbau und Unterhalt des Wüstenkultivierungsprojekts eine Summe in beliebiger Höhe (ab € 10.000.-) zur Verfügung und erwerben sich damit entweder eine unmittelbare Teilhabe an allen Gewinnen, die am Ende eines Finanzjahres bilanziert werden. Oder Sie erhalten einen oder mehrere Anteile an den jährlich zu erwartenden Gewinnen und erwerben sich dadurch Wohneigentum in dem Projekt. Dieses kann von Ihnen entweder als Wohnsitz, vorher zu vermietender Altersruhesitz oder auch nur als Urlaubsdomizil genutzt werden.

3. Sponsor

Wenn Sie das Projekt allgemein finanziell fördern möchten - ohne eigene Gewinnabsicht - dann freuen wir uns über jeden Beitrag. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Spende ohne besondere Verwendungsvorgabe zur Verfügung zu stellen, so dass in Green Desert jeweils nach Bedarf entschieden werden kann, oder Sie legen einen speziellen Verwendungszweck fest:

A. Für Aufbau und Unterhalt des landwirtschaftlichen und organisatorischen Bereichs.

B. Zur Realisierung einer Erfindung ("Terrania-Innovation")

C. Für das Sozialprojekt "Terrania - Wasser für Afrika". Das bedeutet: Entwicklung und Bau eines 3RE-Prototypen mit Patentanmeldung und erste Schritte in die Vermarktung, Auslieferung an Endnutzer mit Einweisung in die Handhabung des Geräts und eventueller Wartung.

D. "Wasser-Pate für Afrika": Erwerb eines 3RE-Meerwasserentsalzungsgeräts, das dann kostenlos vom Endnutzer betrieben werden kann. Zusätzlich können Sie auch noch die regelmäßigen Wartungskosten übernehmen.

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