Green Desert Wüstenkultivierung
Green DesertWüstenkultivierung   

Wasser für Afrika - Wasserpate

Helfen Sie als "Wasserpate/-in" mit, Menschen in Afrika und weltweit, Zugang zu sauberem Trinkwasser zu ermöglichen. Mit einer Spende ab 5 Euro machen Sie es möglich, ein Solar-Meerwasserentsalzungs- gerät zu bauen, durch das viele Menschen in von Dürre und Trockenheit betroffenen Regionen mit sauberem Trinkwasser versorgt werden können.

Ein Solar-Entsalzer SE-A1/E2 erzeugt je nach Leistungsfähigkeit 125 Liter - 3800 Liter pro Tag. Damit können 25 bis 750 Menschen überleben, weil sie selbst wieder genug zu trinken haben, außerdem ihre Felder bewässern oder ihr Vieh versorgen.

Horst Neumohr, der Initiator des Wüstenkultivierungsprojekts Green Desert, hat ein Gerät entwickelt, das in den von erheblichem Wassermangel betroffenen Regionen eine Überlebenschance bietet, ein Gerät, mit dem sowohl Meerwasser entsalzt als auch das verunreinigte Wasser in Flüssen und Seen wieder trinkbar gemacht werden kann.

Ihre Spende - gleichgültig in welcher Höhe - würde als erstes dafür verwendet werden, nach den vorliegenden Plänen, einen Prototypen zu bauen, der als Patent angemeldet wird. Danach beginnt die Produktionsphase und die Auslieferung an unter Trinkwassermangel leidende Menschen in Afrika, Indien oder in anderen Ländern. Mit den Entsalzungsgeräten SE-A1/E2 kann kostenlos Trinkwasser hergestellt werden, da sie mit Sonnenenergie und nach dem Verdampfungsprinzip arbeiten, wartungsarm sind und als Kompaktgeräte überall eingesetzt werden können, auch dort wo keine Infrastruktur vorhanden ist, kein Strom und auch keine fossilen Brennstoffe zur Verfügung stehen.

 

A. Allgemeines

 

Der SE-Solar-Meerwasserentsalzer ist eine Erfindung von Horst Neumohr, der sich über mehrere Jahre mit der Planung für das Wüstenkultivierungsprojekt beschäftigt hat. Dieses wurde als zukunftsweisendes  Pilotprojekt konzipiert, um einen Beitrag gegen die zunehmende Ausbreitung der Wüste zu leisten und einer Versteppung bisherigen fruchtbaren Ackerlands nachhaltig entgegenwirken zu können.

   Eine der wichtigsten Voraussetzungen, dem Klimawandel in Gegenden, die immer mehr von Austrocknung betroffen sind, erfolgreich zu begegnen, ist das ausreichende Vorhandensein von Trinkwasser. Darunter leiden vor allem die Menschen im großen Wüstengürtel der Erde, in Afrika, Arabien und Australien, aber auch in Ländern mit zunehmenden ariden und semiariden Lanschaften in Mexiko, Südamerika und Asien. Doch auch in Südeuropa macht sich der Mangel an Trinkwasser zunehmend bemerkbar.

  

Das Ergebnis ist, dass immer mehr in von Dürre und Trockenheit betroffenen Ländern große Meerwasser-Entsalzungsanlagen installiert werden. Das Problem dabei ist nur, dass sich solche Anlagen fast nur reiche Staaten leisten können. So findet man inzwischen Großanlagen v. a. am Persischen Golf, in Israel, Malta, Spanien, den Kanarischen Inseln, Kalifornien und in den reichen Ländern Südostasiens. Da für Anschaffung und Unterhalt ein erhebliches Budget zur Verfügung stehen muss, wird beispielsweise auf der arabischen Halbinsel, mit ihrem Ölreichtum, acht Mal so viel Meerwasser entsalzt wie in ganz Afrika, obwohl dort wesentlich mehr Menschen von teilweise dramatischem Trinkwassermangel betroffen sind.

   Meerwasserentsalzung findet man aber auch auf Schiffen und in strandnahen Hotels. Dafür werden kleinere Geräte eingesetzt, die für den jeweiligen Trinkwasserbedarf ausreichen. Doch auch solche Geräte sind oft teuer in Anschaffung und Wartung und an eine ausreichende Infrastruktur gebunden.

   Der wesentlichste Punkt, sowohl bei großen Anlagen als auch bei kleinen Geräten, ist jedoch fast immer die Menge an Energie, die für den Entsalzungsprozess selbst aufgewendet werden muss. Das bedeutet dann im Allgemeinen, dass die Herstellung von einem Kubikmeter Trinkwasser mittel- bis langfristig eine recht teure Angelegenheit ist, die sich arme Menschen kaum leisten können. So kostet beispielsweise, zusätzlich zu den sehr hohen Anschaffungskosten einer Anlage, ein Kubikmeter entsalzten Wassers in Kalifornien zwischen 68 US-Cent und 1,60 Dollar, in Spanien 60 Eurocent.

 

Das zweite große Problem bei der Meerwasser-Entsalzung ist die Art der Energie, mit der die Großanlagen weltweit betrieben werden. Bei fast allen geschieht dieser Vorgang mithilfe fossiler Brennstoffe, bzw. mit Strom, der v. a. aus Erdöl und Erdgas gewonnen wird. Oder es wird die Abwärme von Kernkraftwerken für den Verdampfungsprozess benutzt. Allmählich geht man dazu über, auch teure Photovoltaik oder Windkraft für die Energiegewinnung herzunehmen. Der Nachteil ist in jedem Fall, dass die Installation und Wartung entsprechender Kraftwerke nicht billig ist und damit auch keine Option in den armen Ländern, die am meisten von Dürre und Trockenheit betroffen sind. Zudem ist bei fossilen Brennstoffen keine Nachhaltigkeit gegeben.

 

Der tägliche Trinkwasserbedarf eines Menschen in Afrika liegt lt. WHO bei ca. 5 Liter, sein Gesamtbedarf für Körperhygiene, Wäschewaschen usw., bei 50 Liter. Die Gewächshäuser einer Wüstenfarm, die 100 Menschen ernährt, verbrauchen täglich mehr als 50 Liter Wasser, d. h. 0,5 l pro Person. (Bei 1000 Menschen sind das täglich mehr als 500 Liter Wasser.) Außerdem sollte das Wasser möglichst frei sein von krankheitserregenden Stoffen, was des Öfteren gerade in Entwicklungsländern nicht der Fall ist.

 

Für Meerwasser-Entsalzung kommen verschiedene Methoden infrage, von denen sich jedoch nur vier  in größerem Maße bewährt haben.

1. Verdampfung (hauptsächlich unter Einsatz fossiler Brennstoffe): 10 Kilowattstunden pro m³.

    Meerwasser wird erhitzt, sodass es verdampft und das Salz zurückbleibt. Weltweit die am

    häufigsten angewandte Methode, v. a. in Großanlagen, jedoch auch die teuerste, da sie einen

    hohen Energieaufwand erfordert.

2. Umkehrosmose (mithilfe fossiler Brennstoffe oder Photovoltaik): (3–)4 Kilowattstunden pro m³.

    Meerwasser wird mit hohem Druck (65-80 bar) durch feinste Membranen gepresst. Weltweit sowohl

    in Großanlagen als auch in kleinen Geräten eingesetzt. Der Nachteil ist ein relativ hoher Wartungs-

    und Reinigungsaufwand für die verschiedenen Filter, und die auf 3 bis max. 7 Jahre begrenzte

    Funktionsfähigkeit der Osmose-Membranen.

3. Elektrodialyse: (1,5 -) 1,7 Kilowattstunden pro m³. Dem Meerwasser wird das in Form elektrisch

    geladener Ionen vorliegende Salz entzogen. Diese Methode eignet sich v. a. für Großanlagen, sie

    ist jedoch nur bei niederem Salzgehalt wirtschaftlich. Auch ist sie nicht zur Reinigung von

    verschmutztem Wasser geeignet.

4. Verdunstung (unmittelbare Wärmeeinwirkung durch die Sonne), Gewächshausprinzip und bei

    ausreichend Luft- und Bodenfeuchtigkeit. Um größere Mengen an Trinkwasser zu gewinnen,

    müssen jedoch auch große Verdunstungsflächen zur Verfügung stehen. Deshalb fast nur für die

    Versorgung von Einzelpersonen und sehr kleinen Gruppen geeignet.

 

 

B. Anforderungen an den Solar-Meerwasserentsalzer SE-A1/E2

 

Aufgrund der bisher gemachten Erfahrungen in der Meerwasser-Entsalzung war es die Absicht des Erfinders, ein Gerät zu entwickeln, das besonders für den Einsatz in jenen Ländern geeignet ist, in denen die Menschen am meisten unter Trinkwassermangel leiden und die vom Staat nicht mit der Bereitstellung von sauberem und kostengünstigem Wasser rechnen können. Dagegen kann man etwas tun, wenn den Menschen, die unter Trinkwassermangel leiden, ein Gerät zur Verfügung stehen würde, das genau auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist, ihrem meist mangelnden technischen Know-how und ihren technischen Möglichkeiten gerecht wird. Der Solar-Entsalzer SE-A1/E2 erfüllt alle Anforderungen, um dem Trinkwassermangel v. a. in den Ländern, die Zugang zum Meer oder zu Salzseen haben oder deren Gewässer verschmutzt sind, nachhaltig entgegenwirken zu können.

 

Solar-Entsalzer SE-A1/E2:

1. Kompakt, robust, leicht zu transportieren, problemlos zerlegbar. Modulbauweise, wodurch die Entsalzungskapazität beliebig erweiterbar ist.  

2. Einfach zu bedienen und zu warten, auch von Menschen, die nicht besonders mit dem Umgang von Technik vertraut sind.

3. Leicht zu reparieren von ortsansässigen Handwerkern und mit Materialien, die ohne großen Aufwand in jedem Land zu bekommen sind. Sollten Ersatzteile notwendig werden, so müssen diese nicht erst aus einem Industrieland z. B. in Europa besorgt werden.

4. Dezentral einsetzbares Gerät, wodurch weite Trinkwasser-Transportwege vermieden werden können, vor allem in Küstenorten, an Salzseen im Landesinneren und an verschmutzten Flüssen.

5. Abgesehen von den moderaten Anschaffungskosten fallen für den Entsalzungsvorgang selbst keine Energiekosten an, da dafür nur Sonnenhitze notwendig ist. Damit ausgesprochen nachhaltig, da im Normalfall keine fossilen Brennstoffe für den Betrieb benötigt werden und auch keine durch solche Brennstoffe gewonnene Elektrizität.

6. Kann völlig unabhängig vom Vorhandensein jeglicher Infrastruktur betrieben werden, und damit überall einsetzbar, wo genügend Sonneneinstrahlung vorhanden ist. Ohne Stromanschluss.

7. Sollte über einen Zeitraum von mehr als ein bis drei Tagen keine Sonne scheinen, kann das Gerät auch mit allen brennbaren Materialien beheizt werden, um einen Trinkwasserengpass zu vermeiden, falls kein Wasservorrat angelegt wurde.

8. Im SE-A1/E2 Solar-Entsalzer wird die einzige Technik verwendet, die allen oben genannten  Anforderungen gerecht wird und zwar Verdampfung durch gebündelte Sonnenenergie in einem einfach zu handhabenden Gerät, das mit geringem Wartungsaufwand auskommt. Da dieses Entsalzungsgerät überall einsatzfähig sein soll, auch dort, wo keine Infrastruktur vorhanden ist, kein Stromanschluss und keine besonders ausgebauten Zufahrtswege, kommen weder Osmosetechnik noch Elektrodialyse oder ähnliche Verfahren für den problemlosen Einsatz infrage.

9. Neben der Primäraufgabe der Meerwasser-Entsalzung kann das Gerät auch für die Reinigung von verschmutztem Trinkwasser und Abwässern eingesetzt werden. Dadurch erhalten Menschen in armen Ländern mit wenig Aufwand wieder Zugang zu sauberem Trinkwasser und die Krankheits- und Sterberate könnte deutlich reduziert werden.

10. Der Solar-Entsalzer SE-A1/E2 hat gegenüber fast allen anderen Kompaktgeräten den unvergleichlichen Vorteil, dass der Entsalzungsvorgang zum Nulltarif geschieht. Seine Anschaffungskosten entsprechen anderen Geräten mit vergleichbarer Entsalzungsleistung, doch das, was das Ganze auf Dauer erst teuer macht, die Energiekosten, entfällt beim SE-A1/E2. Dies kommt dann natürlich den Endnutzern in besonderer Weise zugute.

11. Der Solar-Entsalzer SE-A1/E2 deckt damit einen Bereich in der Versorgung von Millionen von Menschen mit kostenlosem sauberem Trinkwasser ab, der bisher weitestgehend vernachlässigt wurde.

 

 

C. Der Solar-Entsalzer SE-A1/E2 im Einsatz für das Sozialprojekt "Wasser für Afrika"

 

Eine der wesentlichsten Fluchtursachen für die Menschen in Afrika ist das Fehlen von Trinkwasser. Zwar steht uns heute das Know-how zur Verfügung, dieses Problem zu lösen, wie man an den industriell betriebenen Meerwasser-Entsalzungsanlagen v. a. in den Golfstaaten und einigen anderen reichen Ländern sehen kann, doch diese Anlagen sind so teuer, dass sie für arme Menschen nicht infrage kommen.

   Dagegen können wir jedoch etwas tun. Mithilfe des Solar-Entsalzers SE-A1/E2 kann zum Null-Tarif Trinkwasser aus Meerwasser gewonnen werden. Während die großen Entsalzungsanlagen fast nur einer eher wohlhabenden Bevölkerungsschicht zur Verfügung stehen und kleine Geräte nur dort einsetzbar sind, wo sowohl genügend finanzielle Mittel, als auch ausreichende Infrastruktur vorhanden sind, kann der SE vor allem jenen Menschen zu kostenlosem Trinkwasser verhelfen, denen diese Möglichkeit bisher versagt geblieben ist. Und das betrifft vor allem in Afrika, aber auch in einer Reihe anderer Länder der Dritten und Vierten Welt, viele Millionen Menschen. Der SE ist so konzipiert, dass er vor allem für die am meisten von Trinkwassermangel oder verschmutztem Wasser betroffenen Regionen eine wesentliche Hilfe darstellt. Dort könnte der SE für viele Menschen eine neue Lebensgrundlage schaffen.

   Das betrifft nicht nur Menschen in Küstenregionen, sondern auch im Landesinneren, denn durch ein zusätzlich einzurichtendes billiges Transportsystem könnten Menschen überall im Land mit Trinkwasser versorgt werden. Das wäre möglich  durch ein Versorgungsnetz aus neuen solargetriebenen einfachen Lkw's oder Wasser-Fahrzeugen, die mit einem SFDK-Antrieb (Solar-Flachdampfkessel) ausgestattet sind. Dieser kostenlose Antrieb basiert auf einer weiteren Erfindung von Horst Neumohr.

 

Von dem Sozialprojekt "Wasser für Afrika" und "Wasserpate" könnten nicht nur die von Trinkwassermangel direkt betroffenen Menschen profitieren, sondern auch wir hier in Europa. Denn damit könnten wir eine nachhaltige Wirkung auf die dortigen Fluchtursachen ausüben. Die Menschen werden so lange aus ihren Ländern fliehen, solange diese Ursachenkette vorhanden ist:

1. Trinkwassermangel -> 2. Fehlendes Wasser für Ackerbau und Viehzucht -> 3. Hunger und mangelnde Arbeitsplätze -> 4. Fehlende Zukunftsperspektive für ein Leben in Würde und mit ausreichender Nahrung. > Das Ergebnis: Das Risiko, auf der Flucht zu sterben, ist wesentlich geringer als die Aussicht, das Leben so weiterführen zu müssen, wie es bis dahin war oder sowieso ständig damit rechnen zu müssen, wegen fehlenden Essens und mangelndem oder verseuchten Trinkwassers vorzeitig zu sterben.  

 

Durch Ihre finanzielle Unterstützung des Projekts "Wasser für Afrika" als Spender oder Wasserpate/-in  ermöglichen Sie Menschen, die von ständigem oder immer wiederkehrendem Trinkwassermangel bedroht sind, eine neue Lebensgrundlage, gleichgültig, ob das durch Meerwasser-Entsalzung oder Reinigung von verschmutzten Gewässern im Binnenland geschieht, dessen Genuss häufig zu Krankheiten oder zum Tod führt. Aufgrund fehlender Körperabwehr sind von mit Krankheitskeimen belastetem Wasser besonders Kinder betroffen, was in manchen Gegenden zu einer sehr hohen Sterblichkeitsrate führt.

 

 

D. Wasserpate/-in für Afrika werden

 

Wenn Sie das Wasserprojekt unterstützen wollen, sind wir für jede Spende dankbar. Schon mit fünf Euro kommen wir dem Ziel "Wasser für Afrika" jeweils ein kleines Stück näher. Oder Sie werden Wasserpate/-in und ermöglichen dadurch den Bau eines Entsalzers, entweder indem Sie diesen durch eine 10.000 Euro-Spende allein finanzieren oder mit 5.000 Euro mit einer zweiten Person zusammen (Halbpatenschaft) oder Sie beteiligen sich mit einem Teilbetrag ab 1000 Euro in Gemeinschaft mit mehreren, in einer Sammelpatenschaft an der Herstellung eines Solar-Entsalzers.

   Entsprechend der lokalen Notwendigkeiten werden wir dann festlegen, welches der Geräte, die zur Verfügung stehen, für den jeweiligen Zweck jeweils am besten geeignet ist. Aus dem Programm dürften sich in den meisten Fällen diese fünf Geräte-Varianten am ehesten eignen:

SE-D1: 8 Std. (Parabolrinnen-Kollektor, Verdampfungszylinder) 125-400 ltr /d; Preis: ca. 3500-5500€      SE-A2: 8(-16) Stunden (Scheffler-Reflektor, Hitzespeicherblock) 700-1100 ltr/d; Preis ca. 6800 €            

SE-B2: 12(-24) Stunden (Linearspiegel, Hitzespeicherblock) 1000-3800 ltr/d;     Preis ca. 6200-8500 €   

SE-D3: 24 Std (Parabolrinnen-Kollektor, Linearspiegel): PK1-4: 125-400 ltr/d + LS-6 (8 Std) = 500 ltr;

            Gesamtleistung: 625-900 ltr/d; Preis: ca. 7500-9500 €  

SE-C1: 24 Stunden (3 Linearspiegel, Hitzespeicherblock, Dampfturbine): Entsalzung 1500 ltr./d;

            außerdem Stromerzeugung: 3,4-7,7 kWh;  Preis ca. 10.000 €      

 

Die Spendengelder werden zuerst für den Bau eines Prototypen und dessen Patentanmeldung verwendet. Spendengelder, die die dafür notwendige Summe überschreiten, werden dann für den Bau der ersten Geräte eingesetzt, für ihre Auslieferung und für die dafür notwendigen organisatorischen Personalkosten. Alle weiteren Spenden fließen in den Bau und die Auslieferung weiterer Geräte. Wir werden dann jeweils den/die nächsten Empfänger festlegen. Als Wasserpate können Sie - sofern Sie das möchten - selbst den Empfänger "ihres" Gerätes vorschlagen.

 

Für Wasserpaten ist geplant, wenn sich die notwendige Organisation dafür etabliert hat, gewissermaßen als Dankeschön, eine kostenlose  Reise zu einem der Orte anzubieten, wo eines der Entsalzungsgeräte in Betrieb ist, um neben einer sicherlich interessanten Urlaubsreise auch jene Menschen (und ihre Lebensumstände) kennenzulernen die unmittelbar von dem Sozialprogramm "Wasser für Afrika" profitieren. (Unter den Sammelpaten wird jew. ein Teilnehmer ausgelost.)

 

Empfängerkonto: Terrania-Ges., Sparkasse Fürstenfeldbruck,

IBAN: DE36 7005 3070 0001 8097 97; BIC: BYLADEM1FFB;                

Für Ihre Spende bis 1000 €:   Kennwort "Wasser für Afrika"

Für Ihre Spende ab  1000 €:   Kennwort "Sammelpatenschaft"

Für Ihre Spende ab  5000 €:   Kennwort "Wasserpate/-in"

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